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Neuigkeiten
20.07.2017, 16:52 Uhr | nane
Erfahrungen mit der Profilquote in Berlin
Schriftliche Anfrage des Abgeordneten Andreas Statzkowski (CDU)

1.     Wie beurteilt der Senat die Anwendung der Profilquote für Spitzensportler an Berliner Hochschulen seit dem Wintersemester 2013/2014.

2.     Erkennt der Berliner Senat eine Notwendigkeit der Neujustierung?

3.     Welche Kenntnisse liegen für NC-Fächer wie z.B. Medizin an der Charite vor?

Erfahrungen mit der Profilquote in Berlin (Bild: fotolia)

In der Antwort des Senats vom 1. Juni 2017 heißt es dazu u.a.:

Zu 1: Grundsätzlich stellt die Einführung der Profilquote Sport eine Verbesserung der Rahmenbedingen für die Duale Karriere der Spitzensportlerinnen und Spitzensportler in Berlin dar. In der Praxis zeigt sich – besonders bei den sportaffinen Studiengängen – dass die festgelegten ein Prozent nicht ausreichen, da die hohe Zahl der Bewerberinnen und Bewerber innerhalb der Profilquote konkurrieren. Seit dem Wintersemester 2014/2015 wurden 177 Athleten mit Bundeskaderstatus A-C an Kooperationshochschulen (Verbundsystem Berliner Hochschulen – Olympiastützpunkt Berlin) gemeldet.

Zu 2.: In Zusammenarbeit mit den Hochschulen bzw. deren Zulassungsstellen ist zu prüfen, inwieweit die Profilquote fortgeschrieben werden kann.

Zu 3: Wer Medizin an der Charite studieren will, muss sich über hochschulstart.de bewerben. Die Profilquote Sport findet hier im Zulassungsverfahren keine Anwendung – dies ist im Staatsvertrag nicht verankert.

Redaktioneller Hinweis: Seit dem Wintersemester 2013/14 gibt es in Berlin eine Profilquote für Spitzensportler. Diese ermöglicht den Berliner Sportlern eine bevorzugte Behandlung bei der Studienimmatrikulation, also der Bewerbung auf einen Studienplatz und soll somit als ein zweites Standbein neben der sportlichen Karriere dienen.
 

Die komplette Anfrage können Sie bei uns im Bürgerbüro einsehen!