CDU Kreisverband Charlottenburg-Wilmersdorf
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Neuigkeiten
07.09.2017, 14:06 Uhr
Wie schütze ich mich vor Einbrüchen und was tut der Staat dafür?


Freiheit und Sicherheit gehören untrennbar zusammen. Viele Mitbürgerinnen und Mitbürger beschleicht das Gefühl von zunehmender Unsicherheit. Doch Staat und Bürger können dagegen etwas gemeinsam tun, nämlich sich schützen. So, wie die CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag dafür eintritt, dass der öffentliche Raum durch mehr Videoüberwachung geschützt wird, so hat sie dafür gesorgt, dass im Jahre 2017 50 Mio. Euro staatliche Fördermittel zur Verfügung stehen, damit Bürgerinnen und Bürger ihre eigenen vier Wände gegen Einbruch schützen können. Pro Jahr finden fast 170.000 Einbrüche und Versuche desselben in Deutschland statt. Die Aufklärungsquote liegt gerade einmal bei 15 %. Aber inzwischen scheitern auch etwa 40 % der Einbrüche, weil die Nachbarn aufmerksamer werden und Häuser und Wohnungen besser geschützt werden. Das ist der richtige Weg und sollte weiter bestritten werden, damit wir alle sicher in Freiheit leben können.

Wie erhalten Sie staatliche Mittel zum Einbruchsschutz?

Haus-, Wohnungs- Balkon- und Terrassentüren und Fenster sind die Lieblingswege der Einbrecher.

Schlösser mit versenkten Schließzylinder, Quer- und Längsriegel, Maßnahmen gegen Aufhebeln, verstärkte Eingangstüren, Sicherheitsglas, Fenstergitter, Rollläden, Alarmanlagen, Bewegungsmelder, Videotechnik und zusätzliche Beleuchtung – alles das sind Maßnahmen, die Einbrechern die Arbeit deutlich erschweren.

Durch die Ausrüstung Ihrer Wohnung oder Ihres Hauses mit Sicherheitstechnik erhöhen Sie Ihren Schutz maßgeblich. Bei der Finanzierung hilft der Staat mit Bundesmitteln, die auf Initiative der CDU/CSU-Fraktion zur Verfügung gestellt wurden.

Um die Förderung zu erhalten müssen einige Regeln beachtet werden:

Die Anträge werden bei der KfW, Kreditanstalt für Wiederaufbau, gestellt. Der Antrag muss eingereicht werden, bevor mit der Umsetzung der Maßnahme begonnen wird! Antragsberechtigt sind Wohnungsmieter, Wohnungseigentümer und Eigentümer von Ein- und Zweifamilienhäusern.

Die Mindestinvestitionssumme beträgt 500 Euro, der stattliche Zuschuss

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.kfw.de.

Was hilft sonst noch?

Keinen Fremden ohne Dienstausweis in die Wohnung lassen!

Neben dem Einbruch sind auch Raubüberfälle vermeidbar. Ein Türspion und eine Türkette sind wichtige Mittel, sich zu schützen. Fremde sollte man grundsätzlich nicht in die Wohnung lassen. Von angeblichen Amtspersonen muss man den Dienstausweis verlangen und sich genau ansehen.

Nachbarn schützen Nachbarn!

Ein wirksamer Schutz gegen Diebe und Räuber sind aufmerksame Nachbarn. Es kann nichts schaden, bei ungewöhnlichen Vorgängen in der Nachbarschaft die Polizei zu informieren. Dazu ist es wichtig, die Telefonnummer seines zuständigen Polizeiabschnitts zu kennen, oder im Notfall 110 anzurufen.

Kostenlose Beratung durch die Polizei vor Ort

Die Kriminalpolizei berät auch kostenlos zu Hause über mögliche Schutzmaßnahmen. Weitere Informationen dazu erhalten Sie auf www.polizei.de.