CDU Kreisverband Charlottenburg-Wilmersdorf
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06.12.2014, 11:41 Uhr | DT
Bodo Ramelow mit den Stimmen der SPD nun erster linker Ministerpräsident in Thüringen
Eine Wahl mit fadem Beigeschmack

Es ist richtig in demokratischen Staaten wird ein Ministerpräsident von der Mehrheit der Parlamentarier gewählt, auch wenn dazu nur eine Stimme Mehrheit reicht.

Aber

Liebe thüringische SPD; hier sei nochmals daran erinnert, dass vor nur 68 Jahren in der sowjetischen Besatzungszone die KPD und die SPD Zwangsvereinigt wurden. Hier wurde auf einem gemeinsamen Parteitag...

angeblich frei gewählt. Der Druck auf die Delegierten der SPD durch die sowjetischen Besatzer und die Funktionäre der KPD war enorm. Aufrechte SPD-ler verschwanden in den Folterkellern des sowjetischen Geheimdienstes NKWD. In Berlin und Umgebung landeten einige Sozialdemokraten, die gerade die Hölle des Konzentrationslagers Sachsenhausen überlebt hatten, eben wieder in diesem Lager – nicht wenige, den nationalsozialistischen Mördern um Haaresbreite entkommen, fanden nun den Tod.

Hier ein Beispiel:

"Julius Scherff, der schon von den Nazis inhaftiert worden war, wurde im Juni 1946 von der sowjetischen Besatzungsmacht eingesperrt. Der Sozialdemokrat hatte dem Zusammenschluss von KPD und SPD nicht zugestimmt. Die Sowjets nahmen ihm wegen dieser Ideale sein Leben: Scherff starb 1947 in Sachsenhausen."

(ORANIENBURGER GENERALANZEIGER 06.09.2010 (Oranienburg/Leegebruch))

Für diese Verbrechen hat sich die Nachfolgepartei nie entschuldigt, teilweise wurden diese Verbrechen sogar von heute noch aktiven SEDlern relativiert oder gleich ganz geleugnet.