Ehrung von 50 Lebensrettern im Bundestag

 

Für Ihre 100., 125., 175. Blut- sowie 250. Plasmaspende beim Deutschen Roten Kreuz wurden am Pfingstsamstag rund 50 Berlinerinnen und Berliner im Deutschen Bundestag ausgezeichnet. Klaus-Dieter Gröhler übereichte den Gästen mit dem Präsidenten des DRK-Landesverbandes Berlin, Mario Czaja, und Staatssekretär Martin Matz Urkunden und Ehrennadeln. „Wir können Blut nicht im Supermarkt kaufen, es künstlich in großen Mengen herzustellen, ist bis heute nicht möglich. Das ehrenamtliche Spenden ist daher außerordentlich wichtig für unsere Gesellschaft“, so Klaus-Dieter Gröhler.   

Jeder der geehrten Spender hat rund 20 Jahre regelmäßig Blut gespendet, denn eine Vollblutspende ist nur alle 8 Wochen möglich. Mit ihrer Entscheidung für eine Blutspende übernehmen die Spender Verantwortung für schwerkranke oder verletzte Mitmenschen, deren Leben nur durch die Gabe von Blutpräparaten gerettet werden kann. Blut spenden kann jeder zwischen 18 und 73 Jahren, Frauen bis zu vier Mal innerhalb von 12 Monaten, Männer bis zu sechs Mal. Tatsächlich spenden jedoch nur drei Prozent der Bevölkerung regelmäßig Blut.

Nach der Ehrungsveranstaltung führte Klaus-Dieter Gröhler die Spenderinnen und Spender durch die Liegenschaften des Bundestages und auf die Reichstagskuppel. Mit einem Mittagessen im Dachgartenrestaurant ließ Klaus-Dieter Gröhler zusammen mit dem DRK und den Gästen den Nachmittag ausklingen.

 

 

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