Petition für Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark gestartet

Dabei geht es um den Neubau des Stadions und des gesamten Sportparks. Die Forderung ist klar: Der Jahn-Sportpark in Prenzlauer Berg soll endlich zu einer inklusiven-Sportanlage werden – also nutzbar für Sportlerinnen und Sportler mit und ohne Behinderung. So die Forderungen verschiedener Verbände und Sportvereine. Gleichzeitig starteten sie eine Online-Petition, von der Andreas Statzkowski begeistert ist. Er hofft, dass viele Menschen dies Anliegen unterstützen wollen und die Petition unterzeichnen. Unter

https://www.change.org/p/andreas-geisel-inklusionssportpark-für-berlin-ein-sportpark-für-alle

können Sie ebenfalls mitmachen und damit auch helfen.

Die Unterstützer wollen helfen, dass für die Sportlerinnen und Sportler barrierefreie Trainings- und Wettkampfflächen sowie eine Wettkampfhalle, ein Kompetenzzentrum für Inklusionssport, ein behindertengerechtes Stadion und eine inklusive Bewegungs - Kita gebaut werden. Gleichzeitig sollen Umwelt und Naturschutzmaßnahmen veranlasst werden.

Andreas Statzkowski beschreibt die Bedeutung des Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportparks für die Hauptnutzer: „Ich rufe alle Sportbegeisterten auf, die Online-Petition zu unterstützen. Das Stadion hat eine immense Bedeutung für unsere Vereine und die Stadt. Deshalb setzen wir uns für einen Neubau unter inklusiven Aspekten ein.“       

Özcan Mutlu, Präsident des Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband Berlin, stellte im Rahmen des Petitionsstarts klar: „Während der Para Leichtathletik-EM in Berlin und den Debatten um die Special Olympics 2023, wurde deutlich wie sehr Berlin als Sportmetropole ein modernes und inklusives Sportstadion benötigt.  Daher ist der neu zu errichtende Inklusions-Sportpark mit einem modernen, inklusiven Jahn-Sportstation für ganz Berlin so wichtig und wird ein Leuchtturm und Vorbild für ganz Deutschland sein.“

 

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