Sicherheit im Bereich des S-Bahnhofes Pichelsberg

Schriftliche Anfrage des Abgeordneten Andreas Statzkowski (CDU)

1. Wie häufig wurden am S-Bahnhof Pichelsberg respektive in dessen engeren Umgebung in den Jahren 2013 bis 2016 Menschen Opfer von Straftaten (bitte aufgeschlüsselt nach Jahren und Delikten)?

2. Wie viele Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz wurden im oben benannten Bereich in den Jahren 2013 bis 2016 festgestellt?

3. Welche Maßnahmen wurden getroffen beziehungsweise welche Vorkehrungen sind geplant, um die Sicherheit am S-Bahnhof Pichelsberg und dessen Umfeld zu erhöhen?

Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt:

Zu 1.:

Zur Beantwortung der Fragen wurden verlaufsstatistische Daten zum S-Bahnhof Pichelsberg und den Kontaktbereichen 2206, 2212 und 2221 (siehe nachfolgende Grafik) für die Jahre 2013 bis 2016 zusammengestellt. Aufgrund der statistisch nicht homogenen Umgebung ist eine Umkreissuche zur Ermittlung der Daten nicht geeignet. Alle drei Kontaktbereiche erstrecken sich zum Teil auch auf Gebiete, die vom S-Bhf. Pichelsberg relativ weit entfernt sind. Im Interesse einer vollständigen und umfassenden Information sind nachfolgend alle erfassten Straftaten aufgeführt worden.

Die nachfolgenden Fälle wurden durch die Polizei Berlin erfasst. Sofern sich eine polizeiliche Zuständigkeit der Bundespolizei ergab, erfolgte dort die weitere Bearbeitung des Ermittlungsverfahrens.







Zu 2.:

Diesbezüglich wird auf die Beantwortung zu Frage 1 verwiesen.

Zu 3.:

Nach den Erkenntnissen der Polizei Berlin und der Bundespolizei stellt der S-Bahnhof Pichelsberg keinen Kriminalitätsbrennpunkt dar. Die polizeilichen Maßnahmen, insbesondere die Streifentätigkeit, werden lageangepasst, auch unter Einbeziehung aktueller Bürgerhinweise, weiterhin fortgeführt.

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